Buchtipp – Silber: Kurzgeschichten (Farbspiel)

© Britta Kummer

 

Das nächste Buch mit Kurzgeschichten aus dem Reich der Farben ist auf dem Buchmarkt. Diesmal dreht sich alles um die Farbe Silber.

 

Silber ist ein Metallicfarbton der grauen Farbe und steht für unkonventionell, modern und originell. Es ist ein Symbol der Reinheit die Farbe des sich ständig ändernden Mondes.

 

Buchbeschreibung:

Silbern spiegelt sich die Sichel des Mondes auf der glänzenden Oberfläche des Sees – und silbern schimmern auch Elfenlocken im Wind.

Verehrt seit grauer Vorzeit als magisches Metall großer Macht und Symbol schlichter Reinheit und Anmut, wird Silber von Elfen und Engeln bevorzugt. Als Schmuck schützt es Liebende, als Waffe bannt es übernatürliche Kreaturen der Nacht – Geister, Vampire und Werwölfe – die danach gieren, ihren Opfern den silbernen Lebensfaden zu durchtrennen.

Sein Besitz verheißt Wohlstand, und sei es am Ende einzig der Schatz an Lebenserfahrung und Weisheit – gekrönt von silbernen Haar.

Dieses geheimnisumwitterte Metall bildet den silbernen Faden der hier zusammengestellten Erzählungen.

Gebundene Ausgabe: 224 Seiten

Verlag: Nova MD (1. September 2017)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3961116849

ISBN-13: 978-3961116843

 

Über den Verlag:

http://regiowiki.at/wiki/Karina_Verlag

Gegründet wurde der Karina-Verlag im August 2014 von der Autorin Karin Pfolz. In Anlehnung an den Verein „Respekt für Dich – AutorInnen gegen Gewalt“, dessen Vorstandsvorsitzende sie ist.

Jedes publizierte Buch des Verlages, jede CD, jedes Kunstwerk, unterstützt die Gewaltopferhilfe in Österreich. Außerdem veranstaltet „Respekt für Dich“ und der Karina-Verlag laufend Workshops an Schulen, zu den Themen Gewaltvermeidung, Mobbing, Mentortraining bei Lernproblemen usw.

Jährlich erscheinen einige Anthologien unter dem Titel „Jedes Wort ein Atemzug“, deren gesamtes Honorar an GewaltfreiLeben geht. Daran beteiligen sich inzwischen über 1.200 AutorInnen weltweit.

Für den Karina-Verlag und alle unsere Künstlerinnen und Künstler gilt immer:

„Jedes Buch ist eine Träne weniger“