Buchtipp - Gelb: Kurzgeschichten (Farbspiel)

 © Britta Kummer

 

Nun ist nach dem ersten Teil Weiß, der in kürzester Zeit regen Zuspruch fand, der zweite Teil der Serie mit Kurzgeschichten auf dem Buchmarkt. Diesmal dreht sich alles um die Farbe Gelb. Die gesamte Serie wird einen Regenbogen bilden.

 

Die Farbe Gelb symbolisiert das Sonnenlicht. Positiv vermittelt sie Heiterkeit, Lebensfreude und Freundlichkeit. Negativ Neid, Eifersucht, Geiz, Egoismus, Lüge oder Verlogenheit. So ausdrucksstark wie diese Farbe, so abwechslungsreich und interessant sind die Geschichten.

 

Buchbeschreibung:

Das Spiel mit den Farben – Gelb - das zweite Buch der Serie mit Kurzgeschichten aus dem Reich der Farben.

Der Bogen der Geschichten, rund um die Farbe Gelb, ist unendlich. Von gelben Rosen, über das Leben und den Tod, flüssigem Gold und geheimnisvollen Wegen erzählen die AutorInnen. Sanftes aus dem Reich der Märchen, Aufregendes im Krimi- und Thrillergenre, Worte über den Sommer und von Anfang und Ende.

Jede Farbe ist vielseitig und mit diesem Buch wird beschrieben, wie strahlend und hell Gelb in unser Leben scheint.

Broschiert: 296 Seiten

Verlag: Karina-Verlag; Auflage: 1 (29. Juni 2016)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3903056901

ISBN-13: 978-3903056909

 

Über den Verlag:

http://regiowiki.at/wiki/Karina_Verlag

Gegründet wurde der Karina-Verlag im August 2014 von der Autorin Karin Pfolz. In Anlehnung an den Verein „Respekt für Dich – AutorInnen gegen Gewalt“, dessen Vorstandsvorsitzende sie ist.

Jedes publizierte Buch des Verlages, jede CD, jedes Kunstwerk, unterstützt die Gewaltopferhilfe in Österreich. Außerdem veranstaltet „Respekt für Dich“ und der Karina-Verlag laufend Workshops an Schulen, zu den Themen Gewaltvermeidung, Mobbing, Mentortraining bei Lernproblemen usw.

Jährlich erscheinen einige Anthologien unter dem Titel „Jedes Wort ein Atemzug“, deren gesamtes Honorar an GewaltfreiLeben geht. Daran beteiligen sich inzwischen über 1.200 AutorInnen weltweit.

Für den Karina-Verlag und alle unsere Künstlerinnen und Künstler gilt immer:

„Jedes Buch ist eine Träne weniger“