Märchenspiegel der Aramesh

© Britta Kummer

 

„Märchenspiegel der Aramesh „ ist ein Buch der besonderen Art. Das Schicksal der Protagonistin lässt den Leser nicht kalt und berührt sehr. Daher fällt es auch so schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen.

 

Buchbeschreibung:

Die Rahmenfigur, die uns zu allen Märchen führt, ist das Mädchen Aramesh. Ein harter Schicksalsschlag zerstört ihre glückliche Kindheit. So flieht sie aus dem Morgenland, in dem Krieg und Willkür herrschen, über das Meer einem neuen Leben entgegen. Ihre einzige Habe ist eine Walnussdose, in der sich ein geheimnisvoller Inhalt verbirgt. Auf ihrem abenteuerlichen Weg in eine fremde Welt findet sie Freunde und Zuflucht in zauberhaften Märchen der Menschheit, in denen das Gute und die Liebe böse Mächte überwinden, bis auch sie endlich in ihrem neuen Leben ankommt.

Taschenbuch: 316 Seiten

Verlag: Nova MD; Auflage: 1., Erstauflage (30. Juni 2017)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 396111935X

ISBN-13: 978-3961119356

Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre

 

Über die Autorin

Geboren im letzten Jahrhundert in eine multikulturelle Familie, deren Spuren sich von Israel über den Iran, die Krim bis nach Skandinavien ziehen: „Ich bin eine Pflanze mit jiddischen Wurzeln in persischer Erde, Blütenstandort Norddeutschland.“ Barbara Naziri ist Doppelstaatsbürgerin, betrachtet sich selbst jedoch als Weltbürgerin. Sie ist Mitbegründerin des Hamburger Flüchtlingsrats, des deutsch-ausländischen Vereins AGDAZ, der Initiative IMUDI (Menschenrechte und Demokratie Iran) und Mitglied im Auschwitz-Komitee. Ansonsten ist sie ein ruheloser Geist, immer auf der Suche nach den eigenen Wurzeln und damit beschäftigt, Brücken zwischen den Kulturen zu bauen. Ihre ersten beiden Bücher hierzu erschienen unter dem Pseudonym Maryam Djoun (Der Granatapfelbaum, Leben im Kalten Paradies). Zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien, Kolumnen und Gedichte in verschiedenen Zeitschriften sowie Herausgeberin von „antastbar – die Würde des Menschen“. Herbstgeflüster, ein Satirebuch und vergnüglicher Austausch zweier Autoren mit unterschiedlich kulturellem Hintergrund schrieb sie zusammen mit Autorenfreund Peter Reuter.

„Grüner Himmel über Schwarzen Tulpen“ ist ihr Herzstück, sowohl ein politisches Buch wie ein Gesellschaftsroman über die iranische Gesellschaft und letztendlich auch ein Spiegelbild der Autorin.